BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 138d

Bibliothek Engelberg, Stiftsbibliothek
Signatur

Codex 1009

Identifizierung als Glossenhandschrift

Nachtrag zum Katalog: Neufund von H. Eisenhut (2009).

Digitalisat
  • 138d Engelberg, Stiftsbibliothek Codex 1009 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 149 Blätter (inklusive je zwei leeren Pergamentblättern vorne und hinten); 31,5 x 21,5 cm; Einband vom Ende des 17. Jahrhunderts. – Einrichtung: Schriftspiegel 22,5 x 14 cm; 30 Zeilen; geplante Abschrift inklusive Glossen; Initialen; 1 Illustration (f. 18r).

Geschichte

Codex der Schrift nach im 12. Jahrhundert (vor 1178) unter Abt Frowin in Engelberg entstanden; galt bis 1963 als verschollen, wurde aber bei Bauarbeiten versteckt in einem Zwischenboden über den Gewölben des alten Kapitelsaals wiedergefunden.

Inhalte
Links
Abbildungen

Heidi Eisenhut, Die Glossen Ekkeharts IV. von St. Gallen im Codex Sangallensis 621, Monasterium Sancti Galli 4, St. Gallen 2009, S. 406

Literatur zur Handschrift
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/138d [Stand 23.09.2017].