BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 269

Bibliothek Graz, Universitätsbibliothek
Signatur

859 (früher 42/34 4°)

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 231

Beschreibung

Heft; Pergament; 24 Blätter; 22,0 x 16,0 cm; Zählung von 1 bis 24 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; im 10. Jahrhundert beschriebenes Pergamentdoppelblatt als Umschlag; vorgängige Signatur 42/34 außen auf dem Umschlag. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,0 x 13,0 cm; zweispaltig; 44-46 Zeilen; Überschriften sowie zahlreiche einfache Initialen in roter Farbe; am Anfang einer neuen Buchstabenreihe Initiale jeweils über 3 Zeilen reichend. - Schrift: Buchschrift von einer Hand des 13. Jahrhunderts.

Geschichte

Heft der Schrift nach im 13. Jahrhundert entstanden.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildung von f. 9r in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2725

Abbildung von f. 9r bei R. Hildebrandt, Das 'Summarium Heinrici', 2009, S. 681.

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • W. Crossgrove, Die deutsche Sachliteratur des Mittelalters, S. 36
  • R. Hildebrandt, MeR. 2 (1988), S. 6, 8
  • R. Hildebrandt, Summarium Heinrici, I, ; II, S. XLI; S. XXXIX, XLII
  • R. Hildebrandt, in: 2VL. IX, Sp. 510-518
  • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 405
  • A. Kern, Die Handschriften der Universitätsbibliothek Graz, II, S. 85
  • St. Stricker, Basel ÖBU. B IX 31, S. 64, 66, 86-88, 90, 97f., 350
  • St. Stricker, in: Probleme der Edition althochdeutscher Texte, S. 41 und passim
  • W. Wegstein, Studien zum >Summarium Heinrici<, S. 79f.
  • W. Wegstein, ZDA. 101 (1972), S. 307f., 311
  • StSG. IV, S. 464, Nr. 231.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/269 [Stand 23.09.2017].

Letzte Änderung: Brigitte Goebel, 01.02.2016