BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 270

Bibliothek Graz, Universitätsbibliothek
Signatur

1531 (früher 42/136 4°)

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 232

Beschreibung

Codex aus 2 Teilen; Teil 1: f. 1-143; Teil 2: f. 144-193; Pergament; 193 Blätter sowie 2 zusätzliche Blätter vorne; Blätter 192 und 193 verkehrt eingeheftet; f. 183-191 von Feuchtigkeit beschädigt; 16,0 x 12,0 cm; Zählung von 1 bis 193 von moderner Hand in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; mit braunem Leder überzogene Holzdeckel; Einband aus dem Ende des 14. Jahrhunderts; vorgängige Signatur 42/136 auf der Versoseite des ersten ungezählten Blattes. - Einrichtung: Schriftspiegel 12,0/14,0 x 9,0/10,0 cm; f. 1-82, 126-143, 163-181 einspaltig; f. 84-125, 144-162, 182-193 zweispaltig; 21-29 Zeilen; Überschriften zum Teil rubriziert, zum Teil in roter Farbe; Initialen in roter Farbe. - Schrift: Teil 1 Minuskel von mehreren Händen der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts; Teil 2 gotische Buchschrift von mehreren Händen des 14. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden, f. 1-143 in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, f. 144-193 im 14. Jahrhundert.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildung von f. 193r in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2727

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • A. Kern, Die Handschriften der Universitätsbibliothek Graz, II, S. 349f.
  • R. Schützeichel, in: Sprache und Name in Mitteleuropa, S. 447
  • D. Weber, Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, VI, 2, S. 81
  • StSG. IV, S. 464f., Nr. 232.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/270 [Stand 21.09.2017].

Letzte Änderung: Brigitte Goebel, 01.02.2016