BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 502 (II)

Handschrift(en)
  • München, Bayerische Staatsbibliothek Clm 6221 [Fragment auf der Innenseite des Vorderdeckels]
Glossierte Inhalte
  • 502 (II), Vergil, Georgica (III, 460-478)
  • Zahl und Art der Glossen

    Textglossierung: 2 Interlinearglossen zu Vergil, Georgica (Fragment; III, 465 und 469); eine der Glossen als lateinisch-althochdeutsche Doppelglosse eingetragen; insgesamt starke lateinische Glossierung, die der volkssprachigen zeitlich vorausging; enge Verwandtschaft mit der Glossierung in BStK.-Nr. 634.
    Aus verstreuten Angaben und nur teilweise rekonstruierbar sind die auf einem der zwei aus BStK.-Nr. 501 herausgelösten und nicht mehr auffindbaren Doppelblattfragmente eingetragenen althochdeutschen Glossen; es handelte sich um mindestens 2, eventuell auch 3 Interlinearglossen zu Vergil, Georgica [III, 543 (?), 544, 545].

    Zeit

    -

    Ort

    Freising.

    Sprachgeographische Einordnung

    Oberdeutsch.

    Edition

    1 Glosse bei StSG. II, S. 722 (Nr. DCCCLXXIIIa); Edition einer weiteren Glosse des Fragments BStK.-Nr. 502 (II) in Oliver Ernst – Elvira Glaser – Andreas Nievergelt, 2020, S. 250; Rekonstruktion der Glossen des verschollenen Fragments in Oliver Ernst – Elvira Glaser – Andreas Nievergelt, 2020, S. 251.

    Literatur zu den Glossen: Stand des Katalogs 2005
    Literatur zu den Glossen: Ergänzungen seit 2005
    Zitierempfehlung (HTML/XML)

    Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/502%20%28II%29 [Stand 19.09.2021].

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    Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 16.02.2021