BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 880

Bibliothek Trier, Stadtbibliothek
Signatur

169/25

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • 880 Trier, Stadtbibliothek 169/25 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 83 Blätter; 22,0 x 15,0 cm; Pappe in weißem Schweinsleder mit einem Stempel von St. Matthias. - Einrichtung: Schriftspiegel 17,0 x 11,0 cm; einspaltig; 19-22 Zeilen; rubrizierte, verzierte Initialen in roter und schwarzer Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel aus der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts vielleicht in der Benediktinerabtei St. Eucharius-Matthias in Trier entstanden; auch ein Besitzvermerk aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts auf f. 1r weist darauf; später gelangte die Handschrift in den Besitz des Trierer Sammlers J.P.J. Hermes (1765-1833), der sie 1827 nach einer Notiz J.H. Wyttenbachs (1765-1846) auf f. 1r der Trierer Stadtbibliothek schenkte.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • P. Becker, in: Armaria Trevirensia, S. 46
  • P. Becker, Das Erzbistum Trier, VIII, S. 107, Nr. 7
  • B. Bushey, Die deutschen und niederländischen Handschriften der Stadtbibliothek Trier bis 1600, S. 311f.
  • D. Ertmer, Studien zur althochdeutschen und altsächsischen Juvencusglossierung, S. 364-366
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 79
  • M. Keuffer, Die Kirchenväter-Handschriften der Stadtbibliothek zu Trier, S. 87f., Nr. 169
  • H. Mayer, Althochdeutsche Glossen: Nachträge, S. 136
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 524.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung (HTML/XML)

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/880 [Stand 14.12.2018].

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Letzte Änderung: Christina Beer, 13.03.2018