BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 562

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 13090

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 377

Beschreibung

Codex aus 2 Teilen; Teil 1: f. 1-117; Teil 2: f. 118-180; Pergament; 180 Blätter; 23,0 x 16,0 cm; heller Halbledereinband der Regensburger Stadtbibliothek mit Resten von 2 Schließen; vorgängige Signatur auf Rückenschild Rat. civ. 90. - Einrichtung: Schriftspiegel 20,0 x 13,0 cm; zweispaltig; 38-42 Zeilen; Teil 1: einfache rote Zierinitialen; kleine Randzeichnungen. - Schrift Teil 1: 1./2. Viertel des 13. Jahrhunderts; Teil 2: Ende des 13. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 1./2. Viertel bzw. Ende des 13. Jahrhunderts vermutlich in Prüfening entstanden; er gelangte von der Regensburger Stadtbibliothek 1812 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek München.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • R. Bergmann, in: Entstehung des Deutschen, S. 10
  • Catalogus Codicum Latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, II, 2, S. 102, Nr. 901
  • E. Klemm, Die illuminierten Handschriften des 13. Jahrhunderts deutscher Herkunft, Textband, S. 59, Nr. 37
  • StSG. IV, S. 536, Nr. 377.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/562 [Stand 22.09.2017].

Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 06.07.2015