BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 272

Bibliothek Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek
Signatur

Codex 141a in scrin.

Beschreibungsgrundlage

Mikrofilm

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 234

Digitalisat
  • 272 Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Codex 141a in scrin. (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 138 Blätter sowie je 2 Papierblätter vorne und hinten; 25,5 x 18,0 cm; Zählung der Seiten von 1-275, wobei die Zählung erst auf der 2. Seite beginnt. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,2 x 11,5 cm; einspaltig; 22 Zeilen. - Schrift: Codex von zwei Händen; Hand A schreibt p. 1-157, Z. 23, p. 160-273; Hand B p. 157, Z. 24 - p. 159, 274-275; Hand A zeigt eine fuldische Kalligraphie aus dem 3. Viertel des 9. Jahrhunderts, Hand B ist eine Corveyer Hand des 10. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 3. Viertel des 9. Jahrhunderts in Niederdeutschland, vielleicht in der Benediktinerabtei Corvey entstanden; auf Corvey weist ein Besitzeintrag (p. 1) des 15. Jahrhunderts; der Codex befand sich 1602 im Besitz des Rechtshistorikers F. Lindenbrog, der ihn der Hamburger Stadtbibliothek schenkte.

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Letzte Änderung: Laura Potratzki, 09.03.2017