BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 488

Glossierte Inhalte
  • 488, f. 1r-142v: Gregor der Große, Regula pastoralis (unvollständig)
  • Zahl und Art der Glossen

    Textglossierung: 50 Interlinearglossen (f. 4r-140v) zu Gregor der Große, Regula pastoralis; überwiegend Griffelglossen; etwa 20 weitere Eintragungen, die nach K. Siewert nicht mehr entzifferbar sind; einige der Glossen liegen in Kürzung vor.

    Korrekturen und Neufunde: Der Codex enthält nach A. Nievergelt, Nachträge (2017) über 1000 althochdeutsche Griffelglossen zu Gregor der Große, Regula pastoralis; einige der Glossen liegen in Kürzung vor.

    Zeit

    -

    Ort

    -

    Sprachgeographische Einordnung

    Unbestimmt.

    Edition

    StSG. V, S. 27 (Nr. DCLVIIh); Berichtigungen und Nachträge bei B. Bischoff, PBB. 52 (1928) S. 156f.; H. Thoma, PBB. 85 (Halle 1963) S. 243; Edition der Neufunde in Vorbereitung durch A. Nievergelt.

    Literatur zu den Glossen: Stand des Katalogs 2005
    • StSG. V, Nr. 707, S. 65
    • R. Bergmann, Die althochdeutsche Glossenüberlieferung des 8. Jahrhunderts, S. 20
    • R. Bergmann - U. Götz, in: Deutsche Sprache in Raum und Zeit, S. 451
    • B. Bischoff, PBB. 52 (1928), S. 156f.
    • E. Glaser, AION. Ns. 2 (1992) [1994], S. 123
    • E. Glaser, Frühe Griffelglossierung aus Freising, S. 57
    • E. Glaser, in: Zur Geschichte der Nominalgruppe im älteren Deutsch, S. 197
    • H. Kempf, Die Lehnbildungen der althochdeutschen Gregorglossen, S. 12 und passim
    • B. Meineke, CHIND und BARN im Hildebrandslied, S. 43
    • E. Meineke, Abstraktbildungen im Althochdeutschen, S. 168
    • J. Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, II, S. 642
    • E. Seebold, Chronologisches Wörterbuch des deutschen Wortschatzes. Der Wortschatz des 8. Jahrhunderts, S. 33f.
    • K. Siewert, Glossenfunde, S. 78
    • J. Splett, in: Semantik, S. 71
    • H. Thoma, PBB. 85 (Halle 1963), S. 243.
    Literatur zu den Glossen: Ergänzungen seit 2005
    Zitierempfehlung (HTML/XML)

    Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/488 [Stand 16.07.2019].

    Für den Verweis auf das entsprechende XML-Dokument zitieren Sie: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/488.xml [Stand 16.07.2019].

    Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 17.01.2019