BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 330

Glossierte Inhalte
  • 330, f. 1r-72r: Gregor der Große, Regula pastoralis
  • 330, f. 72v: Federproben (zum Teil althochdeutsch)
  • Zahl und Art der Glossen

    Textglossierung: 7 Glossen (f. 8r-45v) zu Gregor der Große, Regula pastoralis; davon 2 Federglossen (f. 14r, 33r) marginal, 4 Griffelglossen [f. 8r (3), 14r] interlinear stehend; 1 weitere Glosse (f. 45v) nicht näher bestimmt; zudem weitere als unentziffert angezeigte Griffelspuren; Codex auch sehr sporadisch interlinear und marginal lateinisch glossiert; unter den Federproben (f. 72v) teilweise althochdeutsche (nach K. Wiedemann), die sich im Digitalisat nicht bestätigen lassen (vgl. A. Nievergelt, Federproben, 2020, S. 149).

    Zeit

    Griffelglossen wohl im 9., Federglossen im 9./10. Jahrhundert eingetragen.

    Ort

    Fulda.

    Sprachgeographische Einordnung

    Griffelglossen ostfrk. (nach K. Siewert, S. 38).

    Edition

    Federglossen bei StSG. IV, S. 330 (Nr. DCLVIIc Nachtr.); 1 Griffelglosse bei J. Hofmann, PBB. 85 (Halle 1963) S. 128; 3 weitere Griffelglossen, die J. Hofmann als unentziffert angibt, bei K. Siewert, Glossenfunde, S. 37f.; die weiteren 3 Glossen [f. 8r, 8v (2 Glossen)], auf die J. Hofmann hinweist, sind nach K. Siewert nicht mehr lesbar; 1 Glosse nachgetragen bei K. Wiedemann, Manuscripta theologica. Die Handschriften in Folio, S. 39.

    Literatur zu den Glossen: Stand des Katalogs 2005
    Literatur zu den Glossen: Ergänzungen seit 2005
    Zitierempfehlung (HTML/XML)

    Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/330 [Stand 02.12.2020].

    Für den Verweis auf das entsprechende XML-Dokument zitieren Sie: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/330.xml [Stand 02.12.2020].

    Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 03.11.2020