BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 1042

Bibliothek München, Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising
Signatur

Lit. 3b

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 1. Nachtragsliste (1982) (Nr. 710a)

Digitalisat
  • 1042 München, Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising Lit. 3b (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 305 Blätter sowie 2 ungezählte Vorsatzblätter aus einer Handschrift italienischer Herkunft; 22,5 x 17,0 cm. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,0 x 12,0 cm; einspaltig; 21 Zeilen. - Schrift: mehrere Hände des 9. bis 12. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach im 9. bis 12. Jahrhundert entstanden; deutsch glossierte Teile in der 2. Hälfte des 10. Jahrunderts entstanden.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts, II, S. 217, Nr. 2900
  • B. Bischoff, Die südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit, I, S. 128f.
  • Th. Bitterauf, Die Traditionen des Hochstifts Freising, I, S. XXVff.
  • N. Daniel, Handschriften des zehnten Jahrhunderts aus der Freisinger Dombibliothek, S. 66-68, 144-146
  • M. Hellmann, Tironische Noten in der Karolingerzeit, S. 239
  • A.M. Turcan-Verkerk, Scriptorium 46 (1992), S. 222.
Zitierempfehlung (HTML/XML)

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