BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 1017

Bibliothek Zürich, Zentralbibliothek
Signatur

Ms. Rh. 99

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 656

Beschreibung

Codex aus 2 Teilen; Teil 1: p. 1-106; Teil 2: p. 107-119; Pergament; 60 Blätter sowie je 1 zusätzliches ungezähltes Papierblatt vorne und hinten; 19,5 x 12,0 cm; Zählung von der ungeraden Seiten von 1 bis 119 von jüngerer Hand jeweils in der äußeren oberen Ecke der Rectoseite; Zählung korrigiert; schwarzer Pappeinband mit Lederrücken und -ecken; ehemals 4 Schnüre zum Schließen. - Einrichtung: Schriftspiegel 16,0 x 9,0 cm; p. 1-103 (oben) einspaltig; p. 103-106 zweispaltig; 26-28 Zeilen; Überschriften und Initialen in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel, p. 1-106 von mehreren Händen des 9., p. 107-119 von zwei Händen des 10. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden, Teil 1 im 9., Teil 2 im 10. Jahrhundert.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildungen von p. 103, 104, 106 in BStK., Bd. VI, 2005, S. 3007, 3009, 3011

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • K. Halm, Verzeichniss der älteren Handschriften lateinischer Kirchenväter in den Bibliotheken der Schweiz, S. 146
  • M. Hellmann, Tironische Noten in der Karolingerzeit, S. 263
  • A.K. Kavanagh, in: The Scriptures and Early Medieval Ireland, S. 131
  • L.C. Mohlberg, Mittelalterliche Handschriften, S. 206f., Nr. 467
  • F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, III, Nr. 3428-3431
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 284, 338
  • StSG. IV, S. 672, Nr. 656.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/1017 [Stand 21.09.2017].

Letzte Änderung: Brigitte Goebel, 01.02.2016