BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 944

Bibliothek Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Signatur

Cod. 2276

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 616

Beschreibung

Codex; Pergament; 205 Blätter; 42,5 x 29,5 cm; Zählung I, 1-201; nach f. 43, 115, 167 jeweils ein übersprungenes, dann mit 43a usw. bezeichnetes Blatt; brauner Ledereinband auf Holzdeckel; vorgängige Signatur Philol. 6. - Einrichtung: Schriftspiegel 31,0 x 22,5 cm; vierspaltig; 56 Zeilen; lateinische Lemmata, abgesehen von einigen wenigen Seiten, rot unterstrichen; farbig ausgeschmückte große Initialen zu Beginn der einzelnen Buchstaben; Lemmata rot unterstrichen, mit rubrizierter Majuskel. - Schrift: gotische Buchschrift von 3 Händen aus dem Ende des 13. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach Ende des 13. Jahrhunderts vielleicht in Österreich entstanden; 1576 befand er sich in der Hofbibliothek Wien.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • A. Fingernagel - M. Roland, Mitteleuropäische Schulen, I, Textband, S. 91-93, Nr. 36, S. 193
  • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 431
  • B. Meineke, in: Probleme der Edition althochdeutscher Texte, S. 31
  • M. Roland, Buchschmuck in Lilienfelder Handschriften, S. 25
  • M. Roland, CM. 17 (1994), S. 11
  • Tabulae Codicum Manu Scriptorum praeter Graecos et Orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum, I-II, S. 46, Nr. 2276
  • F. Unterkircher, Inventar der illuminierten Handschriften, Inkunabeln und Frühdrucke der Österreichischen Nationalbibliothek, I, S. 66
  • StSG. IV, S. 647, Nr. 616.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/944 [Stand 23.09.2017].

Letzte Änderung: Monja Eberlein, 03.07.2015