BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 889

Bibliothek Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Signatur

Cod. 81*

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 574

Beschreibung

Fragment; Pergament; 4 Blätter lose in Mappe; 28,0/29,0 x 22,0 cm; Zählung von 1 bis 4 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite. - Einrichtung: Schriftspiegel 24,0/26,0 x 12,0 cm; einspaltig; 40 Zeilen. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand aus dem Ende des 10. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem die Blätter stammen, der Schrift nach Ende des 10. Jahrhunderts wohl in Tegernsee entstanden; das an f. 2 angeklebte Fragment einer Urkunde aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts weist auf Chiemsee.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • Catalogus Translationum et Commentariorum, III, S. 175, 179
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 168
  • H. Hoffmann, Buchkunst und Königtum, Textband, S. 436f.
  • L. Holtz, in: La fortuna di Virgilio, S. 148
  • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 428
  • B. Munk Olsen, L'étude des auteurs classiques latins, II, S. 793.
  • B. Munk Olsen, L'étude des auteurs classiques latins, III.2, S. 150, 179
  • StSG. IV, S. 626, Nr. 574.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/889 [Stand 26.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 27.06.2017