BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 855

Bibliothek Straßburg, Bibliothèque Nationale Universitaire
Signatur

C. IV. 15 verbrannt

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Beschreibung

Codex; Pergament. - Schrift: aus dem 10. Jahrhundert oder dem Anfang des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 10. Jahrhundert oder Anfang des 11. Jahrhunderts entstanden; ein Besitzvermerk auf f. 15v weist auf Straßburg; der Codex war Eigentum des Straßburger Bischofs Werinhar I. (1001-1028), der seine Ausbildung vermutlich in der Hildesheimer Domschule empfangen hat; der Codex verbrannte am 24. August 1870 während der Belagerung Straßburgs.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • R. Bergmann - St. Stricker, ABÄG. 43-44 (1995), S. 21
  • U. Bliesener, Die hochdeutschen Wörter in altsächsischen Glossaren, S. 15
  • G. Cordes, Altniederdeutsches Elementarbuch, S. 20
  • M.R. Digilio, StG. Ns. 37 (1999), S. 42
  • J.H. Gallée, Altsächsische Sprachdenkmäler, S. 269-277
  • Th. Klein, Studien zur Wechselbeziehung zwischen altsächsischem und althochdeutschem Schreibwesen, S. 325
  • St. Krogh, Die Stellung des Altsächsischen, S. 130
  • C. Lecouteux, De Rebus In Oriente Mirabilibus, S. X und passim
  • E. Steinmeyer, ADA. 22 (1896), S. 268
  • H. Tiefenbach, in: Mittelalterliche volkssprachige Glossen, S. 341
  • E. Wadstein, Kleinere altsächsische sprachdenkmäler, S. 150f.
Zitierempfehlung (HTML/XML)

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Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 15.02.2017