BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 716b

Bibliothek Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Signatur

Hs. 80

Ehemalige Signaturen

früher Hs. 2963

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - Hinweis von R. Schützeichel (2002)

Digitalisat
  • 716b Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum Hs. 80 (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 6 Teilen; Teil 1: f. 1-2; Teil 2: f. 3-6; Teil 3: f. 6-8; Teil 4: f. 9-11; Teil 5: f. 12-17; Teil 6: f. 18-21; Pergament; 21 Blätter sowie 1 Papierblatt vorne und 2 hinten; Pergamentblätter auf Papier aufgezogen, da durch Wassereinfluß stark beschädigt; 14,5/15,0 x 10,0 cm; ältere, nicht durchgehende Zählung auf etlichen Rectoseiten oben; neuere Zählung von 1 bis 23 auf den Rectoseiten unten; Vorsatzblatt ungezählt; Nachstoßblätter gezählt; mit Leder überzogene Pappdeckel; ältere Signaturen der ursprünglich selbständigen Teile 216a, 2963, 80, 6389, 7, 6863 auf einem Papierschild oben auf dem Einbandrücken; jetzt gültige Signatur Hs 80 auf einem roten Papierschild unten auf dem Einbandrücken. - Einrichtung Teil 2: Schriftspiegel etwa 13,0 x 8,0 cm; zweispaltig, wobei nicht jede Spalte beschrieben ist; 22-23 Zeilen. - Schrift: 14.-15. Jahrhundert.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach im 14.-15. Jahrhundert entstanden.

Inhalte
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