BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 710m

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 28911

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 1. Nachtragsliste (1982) (Nr. 695a)

Digitalisat
  • 710m München, Bayerische Staatsbibliothek Clm 28911 (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 2 Teilen; Teil 1: f. 1-31; Teil 2: f. 32-65; Pergament; 26,0 x 16,0 cm; 65 Blätter; teilweise restaurierter brauner Ledereinband. - Schrift: Teil 1 Schrift des 12. Jahrhunderts; Teil 2 Minuskel aus dem 2. Viertel des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden: Teil 1 im 12. Jahrhundert wahrscheinlich im Prämonstratenserkloster Leitzkau bei Magdeburg und Teil 2 im 2. Viertel des 9. Jahrhunderts vermutlich in Halberstadt; bereits im 13. Jahrhundert wurden die beiden Teile in Leitzkau vereinigt; Besitzvermerke des 13. Jahrhunderts auf f. 13r und 65v weisen ebenfalls auf Leitzkau; 1969 wurde die Handschrift in Stockholm von der Bayerischen Staatsbibliothek in München erworben.

Inhalte
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Literatur zur Handschrift
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