BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 582

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 14409

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 387

Digitalisat
  • 582 München, Bayerische Staatsbibliothek Clm 14409 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 128 Blätter; 26,5 x 18,0 cm; heller Ledereinband mit einfachen Zierlinien; Reste einer Schließe und eines Kettenrings; vorgängige Signaturen auf Rückenschildchen Rat. S. Em. 409 sowie E. XXXII. - Einrichtung: Schriftspiegel 18,5/20,0 x 11,0/12,0 cm; einspaltig; 21-23 Zeilen. - Schrift: Mitte und 3. Viertel des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der Mitte und im 3. Viertel des 9. Jahrhunderts in Freising entstanden; f. 9-14 und f. 128 im 12. Jahrhundert ergänzt; Besitzvermerke des 13./14. Jahrhunderts auf f. 1r, 60v und 117v weisen auf die Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg; von da aus gelangte der Codex im Zuge der Säkularisation 1811 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts, II, S. 255, Nr. 3181
  • B. Bischoff, Mittelalterliche Studien, I, S. 79
  • B. Bischoff, Die südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit, I, S. 122f., 222f.
  • Catalogus Codicum Latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, II, 2, S. 168, Nr. 1391
  • R.W. Clement, Manuscripta 28 (1984), S. 40
  • M.L.W. Laistner - H.H. King, A Hand-List of Bede Manuscripts, S. 21
  • StSG. IV, S. 539, Nr. 387.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/582 [Stand 23.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 06.06.2017