BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 583 (I)

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 14420 [f. 1-20]

Ehemalige Signaturen

früher Rat. S. Em. 420 bzw. E XLIII

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 388

Digitalisat
  • 583 (I) München, Bayerische Staatsbibliothek Clm 14420 [f. 1-20] (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 10 ursprünglich selbständigen Teilen; Teil 1 [zu Teil 10 sieh BStK.-Nr. 583 (II)]; Pergament; 20 Blätter; 25,5 x 17,5/18,0 cm; Zählung von 1 bis 20 von moderner Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; zur Hälfte mit Leder überzogene Holzdeckel; ehemals 1 Schließe; vorgängige Signaturen auf Rückenschildchen Rat. S. Em. 420 sowie E XLIII. - Einrichtung: Schriftspiegel 20,7/22,0 x 13,2/14,0 cm; einspaltig; 30-33 Zeilen; f. 1r verzierte Initiale; zahlreiche kleine, zum Teil leicht verzierte Initialen. - Schrift: karolingische Minuskel von zwei insular beeinflußten Händen aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Teil 1 des Codex der Schrift nach in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts wohl in Deutschland (möglicherweise nach irischer Vorlage) entstanden; Codex von der Benediktinerabtei St. Emmeram aus im Zuge der Säkularisation 1811 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München gelangt.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
Zitierempfehlung (HTML/XML)

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/583%20%28I%29 [Stand 22.10.2020].

Für den Verweis auf das entsprechende XML-Dokument zitieren Sie: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/583%20%28I%29.xml [Stand 22.10.2020].

Letzte Änderung: Christina Beer, 20.02.2018