BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 485

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 4605

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • 485 München, Bayerische Staatsbibliothek Clm 4605 (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 2 Teilen; Teil 1: f. 1-19; Teil 2: f. 20-221; Pergament; 221 Blätter; 22,5 x 17,5 cm; mit hellem Leder überzogene Holzdeckel; Einband durch Blindpressung verziert; ehemals eine Schließe; vorgängige Signatur Ben.105 auf einem Papierschild auf dem Buchrücken. - Einrichtung: Schriftspiegel 17,5 x 12,5 cm; einspaltig; 20 Zeilen; Überschriften in Majuskeln in roter Tinte sowie einfache rote oder rubrizierte Initialen. - Schrift: karolingische Minuskel aus der Mitte des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach Mitte des 11. Jahrhunderts entstanden; Besitzvermerke des 14. Jahrhunderts auf f. 50v und des 15. Jahrhunderts auf f. 1r weisen auf die Benediktinerabtei Benediktbeuern; im Zuge der Säkularisation gelangte die Handschrift 1803 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • Catalogus Codicum Latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, I, 2, S. 214, Nr. 1230
  • Katalog der lateinischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die Pergamenthandschriften aus Benediktbeuern Clm 4501-4663, S. 181f.
  • B. Krusch - W. Levison, Passiones vitaeque sanctorum aevi merovingici, S. 616f., Nr. 358
  • G. Wieland, in: Insular Latin Studies, S. 132.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/485 [Stand 26.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 06.06.2017