BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 437

Bibliothek Merseburg, Domstiftsbibliothek
Signatur

Ms. Nr. 42

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Beschreibung

Codex; Pergament; 123 Blätter; Blätter vielfach durch Beschneidung, Wasser und Reagenzien beschädigt; 27,5 x 20,0 cm; mit Leder überzogene Holzdeckel; in modernem Einband, mit Papierblättern durchschossen. - Einrichtung: Schriftspiegel 21,0 x 15,0 cm; zweispaltig; 25 Zeilen; f. 109v Federzeichnung eines Hundes. - Schrift: von mehreren unausgeglichenen Händen aus dem 1./2. Viertel des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 1./2. Viertel des 9. Jahrhunderts in Niederdeutschland entstanden.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • Ch.H. Beeson, Isidor-Studien, S. 116
  • B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts, II, S. 181f., Nr. 2747
  • J.H. Gallée, Altsächsische Sprachdenkmäler, S. 236f.
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 70
  • St. Krogh, Die Stellung des Altsächsischen, S. 130
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 332
  • H. Mordek, Bibliotheca capitularium, S. 1049
  • W. Sanders, in: 2VL. VI, Sp. 410
  • H. Tiefenbach, in: Mittelalterliche volkssprachige Glossen, S. 341
  • E. Wadstein, Kleinere altsächsische sprachdenkmäler, S. 145f.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/437 [Stand 21.09.2017].