BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 408

Bibliothek London, The British Library
Signatur

Arund. 514

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 276

Beschreibung

Codex aus mehreren ursprünglich selbständigen Teilen; Pergament; 173 Blätter; f. 145r-160v 20,0 x 14,0 cm; mit grünem Leder überzogene Holzdeckel; Stempel von Arundel auf dem Deckel. - Einrichtung f. 145r-160v: Schriftspiegel 16,5 x 9,5 cm; einspaltig; 27 Zeilen. - Schrift: f. 145r-160v karolingische Minuskel von einer Hand des 10./11. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach im 10./11. bis 14. Jahrhundert entstanden, f. 145-160 im 10./11. Jahrhundert; nach einem Besitzvermerk auf f. 1r befand sich die Handschrift im 14. Jahrhundert in der Kartause St. Michaelsberg bei Mainz.

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Letzte Änderung: Laura Potratzki, 27.06.2017