BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 389

Bibliothek London, The British Library
Signatur

Add. 16894

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 267

Beschreibung

Codex; Pergament; 264 Blätter; 20,5 x 14,5 cm; moderner Bibliothekseinband. - Einrichtung: Schriftspiegel 15,5 x 10,5 cm; einspaltig; 21 Zeilen; f. 253-263 zweispaltig; 29 Zeilen; Überschriften und Initialen in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von mehreren Händen des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 11. Jahrhundert wohl in Salzburg entstanden, wo er sich später in der Benediktinerabtei St. Peter befand; das British Museum erwarb ihn nach einem Eintrag auf dem Vorsatzblatt am 17.4.1847 durch die Vermittlung von Th. Rodd.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • U. Bliesener, Die hochdeutschen Wörter in altsächsischen Glossaren, S. 68
  • M.P. Cunningham, SE. 13 (1962), S. 13f. und passim
  • G. Glauche, BFB. 6 (1978), S. 204
  • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 409
  • MBÖ., IV, S. 63
  • R. Priebsch, Deutsche Handschriften in England, II, S. 160f., Nr. 178
  • R. Stettiner, Die illustrierten Prudentiushandschriften, S. 74, 82, 106f.
  • St. Stricker, in: 2VL. XI, Sp. 1273
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 345
  • StSG. IV, S. 490, Nr. 267.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/389 [Stand 26.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 08.06.2017