BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 266

Bibliothek Goslar, Stadtarchiv
Signatur

vorl. Nr. B 4374

Ehemalige Signaturen

früher 2

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 230

Beschreibung

Codex aus 5 Teilen; Teil 1: f. 1r-40v; Teil 2: f. 41r-91v; Teil 3: f. 92r-109v; Teil 4: f. 110r-133v; Teil 5: f. 134r-145v; 91 Blätter Pergament, 54 Blätter Papier; 145 Blätter; 28,0 x 19,0 cm; moderne Bleistiftfoliierung. - Einrichtung Teil 4: Schriftspiegel 23,7 x 15,7 cm; zweispaltig; 49 Zeilen; vierzeilige hohle Lombarde in roter Farbe auf f. 110r. - Schrift: Schrift des 13. (Teil 1 und 2), 14./15. (Teil 3) und 15. Jahrhunderts (Teil 5); Teil 4 gotische Buchschrift um 1352.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden: Teil 1 und 2 im 13. Jahrhundert, Teil 3 im 14./15. Jahrhundert, Teil 4 im 14. Jahrhundert (um 1352), Teil 5 im 15. Jahrhundert; zwei auf dem Rückdeckel aufgeklebte Pergamentbruchstücke stammen aus dem 13. Jahrhundert.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 405
  • M. Kapp, Handschriften in Goslar, S. 271-273, Nr. 289
  • B. Meineke, Basler Fragment, S. 117
  • E. Neuß, Studien zu den althochdeutschen Tierbezeichnungen, S. 107
  • P. Vaciago, in: Les manuscrits des lexiques et glossaires, S. 134
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 347
  • StSG. IV, S. 463f., Nr. 230.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/266 [Stand 23.11.2017].