BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 251

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

899

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 218

Digitalisat
  • 251 St. Gallen, Stiftsbibliothek 899 (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus mehreren ursprünglich selbständigen Teilen; Pergament; 72 Blätter sowie 5 zusätzliche ungezählte Papierblätter vorne und 1 hinten; 22,0 x 15,7/16,2 cm; Zählung von 1 bis 144 von jüngerer Hand jeweils in der äußeren oberen Ecke der Seite; darüber zudem ältere Zählung; weißer Pergamenteinband. - Einrichtung: Schriftspiegel 14,5/16,5 x 11,4/ 11,8 cm; einspaltig; p. 111 untere Hälfte-114 dreispaltig; p. 127 untere Hälfte-129 zweispaltig; 21-25 Zeilen; Überschriften in Capitalis rustica, zum Teil in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von mehreren Händen aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts und dem 10. Jahrhundert.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts und im 10. Jahrhundert in der Benediktinerabtei St. Gallen entstanden; auch ein Besitzvermerk auf p. 1 weist darauf.

Inhalte
  • Viertes ungezähltes Blatt vorne
  • p. 1: Besitzvermerk; Einkünfteverzeichnis
  • p. 2-3: Symmachus, Epistola ad Eusebium
  • p. 4-92: Schriften; Carmina; Rezepte; Briefe
  • p. 5: Inhaltsangabe
  • p. 64: Worterklärungen
  • p. 93-137: De ieiunio quattuor temporum
  • p. 137-142: Schriften
  • p. 143: leer
  • p. 144: Vers (ausführliche Beschreibung bei StSG.)
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung (HTML/XML)

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/251 [Stand 30.10.2020].

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Letzte Änderung: Laura Potratzki, 13.06.2017