BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 226

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

330

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 195

Digitalisat
  • 226 St. Gallen, Stiftsbibliothek 330 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 133 Blätter; 30,3/30,5 x 21,9/22,4 cm; Zählung von 1 bis 266 von jüngerer Hand jeweils in der äußeren oberen Ecke der Seite; mit braunem Leder überzogene Holzdeckel; ehemals 2 Schließen; heute eine Schließe. - Einrichtung: Schriftspiegel 21,1/21,5 x 17,3/17,4 cm; einspaltig; 28 Zeilen; Überschriften in Majuskeln, zum Teil in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts in der Benediktinerabtei St. Gallen entstanden; auch ein Vermerk auf p. 266 sowie ein Eintrag im Bücherverzeichnis des Codex 728 aus dem 9. Jahrhundert weisen darauf.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • R. Bergmann, in: Sprache und Dichtung in Vorderösterreich, S. 41
  • BHM., Nr. 219, 482
  • H. Brauer, Die Bücherei von St. Gallen, S. 31
  • A. Bruckner, Scriptoria medii aevi helvetica, III, S. 39, 41, 96
  • F. Brunhölzl, Die Freisinger Dombibliothek, S. 420
  • K. Halm, Verzeichniss der älteren Handschriften lateinischer Kirchenväter in den Bibliotheken der Schweiz, S. 159
  • G. Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, S. 115, Nr. 330
  • StSG. IV, S. 450, Nr. 195.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/226 [Stand 20.11.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 13.06.2017