BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 167

Bibliothek Fulda, Hochschul- und Landesbibliothek
Signatur

C 11

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 147

Beschreibung

Codex aus mehreren, ursprünglich selbständigen Teilen; Papier; 384 Blätter; Zählung von 1 bis 384 jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; alte Zählung von 1 bis 20 am oberen Rand der Rectoseite auf f. 107r-126r; mit blindgepreßtem Leder überzogene Holzdeckel. - Einrichtung: Schriftspiegel 23,0/24,0 x 12,0/16,0 cm; ab f. 380v Wechsel von Hoch- auf Querformat; einspaltig; f. 97r-98r dreispaltig; f. 126v-130r fünfspaltig; f. 224r-245v vierspaltig (jeweils 2 Spalten mit zweispaltiger Anlage); f. 353v, 355v zweispaltig; Zeilenzahl sehr unterschiedlich, variierend von 6 bis 50; f. 246r verzierte Initiale. - Schrift: Kursive von mehreren Händen des 15. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 15. Jahrhundert möglicherweise in der Benediktinerabtei Weingarten bei Ravensburg entstanden; der Codex ist eine Abschrift des Codex St. Gallen 899 (BStK.-Nr. 251).

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Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 22.06.2016