BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 153

Bibliothek St. Florian, Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts
Signatur

XI 54

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 139

Beschreibung

Codex; Pergament; 143 Blätter; 20,5 x 14,5 cm; Zählung von 1 bis 143 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; mit braunem, blindgepreßtem Leder überzogene Holzdeckel; je 5 Messingbeschläge auf dem Vorder- und Rückdeckel; 2 Schließen. - Einrichtung: Schriftspiegel 16,0/17,5 x 10,5/12,0 cm; einspaltig; f. 1r-16v 24 Zeilen; f. 17r-143v 42 Zeilen; zahlreiche einfache, zum Teil mit Ranken verzierte Initialen in roter Farbe. - Schrift: Buchschrift von mehreren Händen des 14. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 14. Jahrhundert wahrscheinlich im Augustiner-Chorherrenstift St. Florian entstanden; ein Eintrag von 1490 auf dem vorderen Spiegelblatt nennt den Kanoniker G. Sparsguet aus Mattighofen als Vorbesitzer.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • BHM., Nr. 990
  • E. Björkman, ZDW. 6 (1904-1905), S. 176
  • R.W. Clement, Manuscripta 28 (1984), S. 37
  • A. Czerny, Die Handschriften der Stiftsbibliothek St. Florian, S. 20f.
  • V.I.J. Flint, RB. 87 (1977), S. 116
  • St. Stricker, Basel ÖBU. IX 31, S. 65
  • St. Stricker, in: Probleme der Edition althochdeutscher Texte, S. 41
  • W. Wegstein, Studien zum >Summarium Heinrici<, S. 82f.
  • StSG. IV, S. 433, Nr. 139.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/153 [Stand 20.09.2017].

Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 27.07.2015