BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 142

Bibliothek Erfurt, Universitätsbibliothek
Signatur

Dep. Erf. Fragment aus T. hom. 2° 81 (früher Unsigniert unauffindbar)

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 131

Beschreibung

Fragment; Pergament; 2 Doppelblätter; Blätter an den äußeren Rändern mit Textverlust oben oder unten beschnitten; 28,5 x 19,5 cm; Zählung von 1 bis 4 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; Aufbewahrung in einer Pappmappe. - Einrichtung: Schriftspiegel ? x 18,0/18,5 cm; zweispaltig; 53 erhaltene Zeilen; Überschriften und Initialen in roter Farbe. - Schrift: Minuskel von einer Hand aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem das Fragment stammt, der Schrift nach Anfang des 13. Jahrhunderts möglicherweise in Straßburg entstanden; es diente später als Umschlag einer Inkunabel von 1495 des Erfurter Kartäuserklosters Salvatorberg, die 1908 an die Königliche Bibliothek Berlin abgegeben wurde.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • R. Hildebrandt, Summarium Heinrici, I, S. XXXIX
  • R. Hildebrandt, in: 2VL. IX, Sp. 510-518
  • A. Hortzschansky, ZDPh. 12 (1881), S. 305
  • St. Stricker, Basel ÖBU. B IX 31, S. 63, 66
  • St. Stricker, in: Probleme der Edition althochdeutscher Texte, S. 40
  • W. Wegstein, Studien zum >Summarium Heinrici<, S. 78f.
  • W. Wegstein, ZDA. 101 (1972), S. 307f.
  • StSG. IV, S. 428, Nr. 131.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/142 [Stand 21.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 22.06.2017