BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 64

Bibliothek Bern, Burgerbibliothek
Signatur

Cod. 258

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 31

Digitalisat
  • 64 Bern, Burgerbibliothek Cod. 258 (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 2 ursprünglich selbständigen Teilen; Teil 1: f. 1-47; Teil 2: f. 48-192; Pergament; 192 Blätter; 28,0 x 19,5 cm; f. 192 abgerissen, 28,0 x 9,0/11,0 cm; weißer Pergamenteinband auf Pappdeckeln. - Einrichtung: Schriftspiegel 22,0 x 14,0 cm; zweispaltig, f. 177r-191r dreispaltig; 46-47 Zeilen; rote Überschriften und Initialen. - Schrift: karolingische Minuskel von mehreren Händen des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 11. Jahrhundert wohl in Angers entstanden; 1564 war er im Besitz von Pierre Daniel in Orléans, später im Besitz von J. Bongars (1554-1612).

Inhalte
  • f. 1r-16v: Bibelglossar
  • f. 16v-47v: Bibelglossar mit irischen Glossen
  • f. 48r-191v: alphabetische Glossare
  • f. 191v-192r: Pseudo-Cicero, Synonyma (Fragment)
  • f. 192v: Federproben
Links
Abbildungen

Abbildung von f. 12v in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2541

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung (HTML/XML)

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/64 [Stand 23.10.2020].

Für den Verweis auf das entsprechende XML-Dokument zitieren Sie: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/64.xml [Stand 23.10.2020].

Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 01.02.2016