BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 7

Bibliothek Admont, Stiftsbibliothek
Signatur

718

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • Admont, Stiftsbibliothek 718 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 67 Blätter (Handschrift bricht auf der Mitte von f. 67v mitten im Satz ab); 18,5 x 13,0 cm; Zählung von 1 bis 67 von moderner Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; Einband restauriert; mit weißem Leder überzogene Holzdeckel; eine Schließe. - Einrichtung: Schriftspiegel 11,5 x 8,5 cm; einspaltig; 19-22 Zeilen; vereinzelt einfache Initialen; Überschriften in Majuskeln. - Schrift: karolingische Minuskel von zahlreichen Händen aus der Mitte des 12. Jahrhunderts; nach H. Bresslau (S. 7) wie „Schreibübungen von Schülern der Admonter Klosterschule“.

Geschichte

Codex der Schrift nach Mitte des 12. Jahrhunderts möglicherweise in der Benediktinerabtei Admont entstanden.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildung von f. 51r in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2413

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • H. Bresslau, Die ältere Salzburger Annalistik, S. 4-10
  • K. Riedel, Grammatik der althochdeutschen Glossen zum Carmen `De laudibus virginum', S. 159
  • K. Riedel, in: Septuaginta quinque, S. 300f., 311
  • H. Tiefenbach, in: Mittelalterliche volkssprachige Glossen, S. 330
  • J. Wichner, Catalogus codicum manu scriptorum Admontensis, S. 268f.
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 346.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/7 [Stand 21.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 27.06.2017