BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 398

Glossierte Inhalte
  • 398, f. 1v-62v: Vergil, Aeneis (I-VIII, 161; mit Textverlust)
  • Zahl und Art der Glossen

    Textglossierung: 5 Glossen (f. 3r-60r) zu Vergil, Aeneis; 3 (f. 3r, 9r, 10r) interlinear, 2 (f. 49r, 60r) marginal stehend; auf den breiten Rändern zahlreiche eingerahmte lateinische Scholien; durchgehende lateinische Interlinearglossierung.

    Zeit

    12. Jahrhundert.

    Ort

    -

    Sprachgeographische Einordnung

    Obd., vielleicht alem. (nach J. Fasbender, S. 184; H. Lohmeyer, S. 127).

    Edition

    StSG. II, S. 721 (Nr. DCCCLXVIII); E. Sievers, ZDA. 15 (1872) S. 371; Korrekturen bei H. Thoma, PBB. 73 (1951) S. 206.

    Literatur zu den Glossen: Stand des Katalogs 2005
    • StSG. IV, S. 494, Nr. 271
    • J. Fasbender, Die Schlettstadter Vergilglossen, S. 183f.
    • R. Hochholzer, Himmel und Hölle, S. 171
    • D. Hüpper-Dröge, Schild und Speer, S. 81, 322-324, 338, 410
    • H. Lohmeyer, Vergil im deutschen Geistesleben, S. 127
    • E. Petri Bean, Die Lehnbildungen der althochdeutschen Vergilglossen, S. 13
    • H. Thoma, PBB. 73 (1951), S. 206.
    Literatur zu den Glossen: Ergänzungen seit 2005
    Zitierempfehlung (HTML/XML)

    Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/398 [Stand 25.05.2019].

    Für den Verweis auf das entsprechende XML-Dokument zitieren Sie: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/398.xml [Stand 25.05.2019].