BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

Fragment

Bibliothek Salzburg (Stadt), Universitätsbibliothek
Signatur

M II 279

Ehemalige Signaturen

früher Studienbibliothek

Fragment

S

Alle Fragmente
Beschreibungsgrundlage

BStK.-Nr. 846: Mikrofilm; ↗BStK.-Nr. 443 (I);

Identifizierung als Glossenhandschrift

BStK.-Nr. 846: StSG. 551; ↗BStK.-Nr. 443 (I);

Digitalisat
  • 846 Salzburg (Stadt), Universitätsbibliothek M II 279 (→ Fragment)
Beschreibung

Fragmente; Pergament; BStK.-Nr. 846: 1 Doppelblatt; an den Kanten und in der Mitte umgebogen, eingerissen oder eingeschnitten; diente einem Buch als Einbanddecke; 32,1 x 23,0 cm; ↗BStK.-Nr. 443 (I);
Einrichtung: Schriftspiegel
BStK.-Nr. 846: 25,4 x 17,4 cm; ↗BStK.-Nr. 443 (I); dreispaltig; BStK.-Nr. 846: 38 Zeilen; ↗BStK.-Nr. 443 (I); mehrere rote, einfache Initialen; Überschriften in Majuskeln in roter Farbe.
Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand aus der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem die Fragmente stammen, der Schrift nach in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts im bairischen Sprachraum entstanden; der Codex, zu dem die Fragmente gehören, wurde aus dem aus Tegernsee stammenden Clm 18140 (sieh BStK.-Nr. 637) abgeschrieben; BStK.-Nr. 846: Fragment diente im 16. Jahrhundert einem mathematischen Werk als Einband; ↗BStK.-Nr. 443 (I);

Inhalte
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Literatur zur Handschrift
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Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 06.02.2017