BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 1040

Bibliothek Metten, Klosterbibliothek
Signatur

Fragm. s. n.

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 1. Nachtragsliste (1982) (Nr. 437a)

Beschreibung

Fragment; Pergament; ein Querstreifen eines Doppelblattes mit 5 Zeilen erhalten; 6,1 x 19,3 cm. - Einrichtung: Breite des Schriftraums 6,8 cm. - Schrift: aus dem 3. Viertel des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem das Fragment stammt, im 3. Viertel des 9. Jahrhunderts in Süddeutschland entstanden; das Fragment gelangte vermutlich aus der Benediktinerabtei Prüfening in Regensburg in die Benediktinerabtei Metten.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts, II, S. 185, Nr. 2766
  • B. Bischoff, Die südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit, II, S. 254
  • K. Gamber, Codices liturgici latini antiquiores, I, S. 82
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 334
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 271, 343.
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Letzte Änderung: Laura Potratzki, 08.06.2017