BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 912

Bibliothek Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Signatur

Cod. 406

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • 912 Wien, Österreichische Nationalbibliothek Cod. 406 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 82 Blätter; 31,0 x 19,5 cm; Zählung von 1 bis 81; Blatt 82 ungezählt auf dem hinteren Spiegel aufgeklebt; brauner Ledereinband mit Blindprägung. - Einrichtung: Schriftspiegel 23,5 x 14,0 cm; einspaltig; 32 Zeilen; von f. 27v an mehrere schlichte Initialen; Überschriften in Versalien. - Schrift: späte karolingische Minuskel von mehreren Händen des 12. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 12. Jahrhundert in Bayern oder Österreich entstanden; nach einem Besitzvermerk auf f. 82r gelangte die Handschrift nach Göttweig; seit 1576 befand sich die Handschrift in Wien.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • MBÖ., I, S. 5
  • H. Mordek, Bibliotheca capitularium, S. 315, 354, 903f.
  • L. Pani, in: Paolo Diacono, S. 411
  • Tabulae Codicum Manu Scriptorum praeter Graecos et Orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum, S. 64, Nr. 406.
Zitierempfehlung (HTML/XML)

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Letzte Änderung: Monja Eberlein, 03.07.2015