BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 878

Bibliothek Trier, Bistumsarchiv
Signatur

Abt. 95 Nr. 17 (früher Bibliothek des Domcapitels 17 F)

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 566

Beschreibung

Codex; Pergament; 187 Blätter; 17,0 x 13,0 cm; erneuerter Einband, Holzdeckel mit weißem Leder überzogen, 1 Schließe. - Einrichtung: f. 83r-166v Schriftspiegel 11,5 x 10,0 cm; einspaltig; 19-20 Zeilen. - Schrift: f. 83-166 Minuskel von mehreren Händen aus dem Ende des 10. oder Anfang des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden, zum Teil im 14./15., im 10./11. Jahrhundert und im 13. Jahrhundert; nach einem Besitzvermerk auf f. 82r im Besitz von St. Michael in Hildesheim; 1802 war der Codex Eigentum des Paderborner Domdechanten Graf Christoph von Kesselstatt.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 78
  • I. Kelling, Die althochdeutschen Aratorglossen, S. 13
  • R. Kurz, Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, V, 2, S. 470f.
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 515
  • Nolte, Germania 20 NR. 8 (1875), S. 140
  • StSG. IV, S. 620, Nr. 566.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/878 [Stand 23.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 27.06.2017