BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 778

Bibliothek St. Paul, Stiftsarchiv
Signatur

19/1 (früher XXV a/19)

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 520

Beschreibung

Codex aus 3 Teilen; Teil 1: f. 1-25; Teil 2: f. 26-33; Teil 3: f. 34-66; Pergament; 66 Blätter; 23,0 x 16,1 cm. - Einrichtung: einspaltig; f. 1v-33r 31 Zeilen; f. 34v-65v 36 Zeilen; mehrere rankenverzierte Initialen; Überschriften in Majuskeln. - Schrift: karolingische Minuskel des 11. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex der Schrift nach vermutlich im 11. Jahrhundert auf der Reichenau entstanden; Besitzeintragungen (auf. f. 33v und 34r) des 14. Jahrhunderts weisen auf die Reichenau; der Einband aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts weist auf die Prämonstratenserabtei Weißenau.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • M. Gibson, Scriptorium 26 (1972), S. 121
  • K. Ginhart, Die Kunstdenkmäler des Benediktinerstiftes St. Paul im Lavanttal, S. 361
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 478
  • M. Passalacqua, I Codici di Prisciano, S. 280, Nr. 593
  • St. Stricker, in: Volkssprachig-lateinische Mischtexte, S. 100f.
  • E. Wenzel, Die mittelalterliche Bibliothek der Abtei Weißenau, S. 114
  • StSG. V, S. 600f., Nr. 520.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/778 [Stand 21.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 20.06.2017