BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 628

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 17154

Ehemalige Signaturen

früher Scheftlarn 154

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 422

Beschreibung

Codex; Pergament; 164 Blätter sowie 1 zusätzliches ungezähltes Blatt vorne; 17,3 x 12,0 cm; Blätter am rechten Rand stark beschnitten; mit dunkelbraunem, blindgepreßtem Leder überzogene Holzdeckel; ehemals 1 Schließe; vorgängige Signatur Scheftlarn 154 auf einem Papierschild auf dem Buchrücken. - Einrichtung: Schriftspiegel etwa 13,0 x 9,5/10,5 cm; einspaltig; f. 1r-v 28 Zeilen; f. 2r-163v 22 Zeilen; zahlreiche Initialen in roter Farbe. - Schrift: spätkarolingische Minuskel von mehreren Hände des 12. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach wohl im 12. Jahrhundert im Prämonstratenserkloster Schäftlarn entstanden; im Zuge der Säkularisation gelangte die Handschrift 1803 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München.

Inhalte
  • Zusätzliches Blatt vorne recto Predigt über Esther; zusätzliches Blatt vorne verso leer
  • f. 1r-v: Prolog zu Osbern von Gloucester, Panormia
  • f. 2r-163v: Osbern von Gloucester, Panormia
  • f. 164r: Schrift
  • f. 164r: Verse über Insekten
  • f. 164r: Versus de volucribus
  • f. 164v: Vers
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Literatur zur Handschrift
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Letzte Änderung: Alexander Bock, 11.12.2017