BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 557

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 12665

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 373

Beschreibung

Codex; Pergament; 171 Blätter sowie 1 zusätzliches Blatt vorne; 20,2 x 15,0 cm; Zählung von 1b bis 173 von moderner Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; zusätzliches Blatt vorne mit 1a bezeichnet; Blätter nach f. 59, 110 und 142 in der Zählung übersprungen; Zahl 82 zweimal verwendet; brauner Pappeinband; vorgängige Signatur Ransh.65 auf einem Schild auf dem Buchrücken. - Einrichtung: Schriftspiegel f. 1r-20v 16,5 x 11,3 cm; f. 21r-104v 14,0 x 8,8 cm; f. 105r-141v 15,2 x 11,0 cm; f. 143r-170v 15,8 x 11,0/12,0 cm; zweispaltig; f. 1ar-v, 142r-v sowie das folgende Blatt einspaltig; 30-40 Zeilen; Überschriften und Initialen in roter Farbe. - Schrift: von mehreren Händen des 13. Jahrhunderts; f. 142r-v von einer Hand des 15. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 13. Jahrhundert entstanden; f. 142r-v sind im 15. Jahrhundert beschrieben worden; eine alte Signatur weist auf das Augustiner-Chorherrenstift Ranshofen bei Braunau am Inn; im Zuge der Säkularisation gelangte die Handschrift 1803 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • Catalogus Codicum Latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, II, 2, S. 84, Nr. 785
  • S. Krämer, in: The role of the book, II, S. 72
  • St. Striker, Sprachwissenschaft 18 (1993), S. 97f.
  • StSG. IV, S. 534f., Nr. 373.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/557 [Stand 23.11.2017].