BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 381

Bibliothek Leipzig, Universitätsbibliothek
Signatur

Rep. I. 36b

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 259

Beschreibung

Codex; Pergament; 272 Blätter; 29,5 x 25,5 cm; Holzdeckel; Rücken und etwa ein Drittel der Einbanddeckel mit dunkelbraunem, blindgepreßtem Leder überzogen; 1 Kette; ehemals 3 Schließen; vorgängige Signatur Rep.B.n.18 auf dem vorderen Einbanddeckel. - Einrichtung: Schriftspiegel 23,0 x 21,0 cm; einspaltig; 25-34 Zeilen; Überschriften in Majuskeln; vereinzelt leicht verzierte Initialen in brauner Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von mehreren Händen aus dem Ende des 9. Jahrhunderts oder dem 10. Jahrhundert.

Geschichte

Codex der Schrift nach am Ende des 9. oder im 10. Jahrhundert entstanden; im 19. Jahrhundert war die Handschrift im Besitz der Stadtbibliothek Leipzig; 1962 gelangte sie in die Leipziger Universitätsbibliothek.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • J. Fasbender, Die Schlettstadter Vergilglossen, S. 192f.
  • H. Lohmeyer, Vergil im deutschen Geistesleben, S. 71
  • B. Munk Olsen, L'étude des auteurs classiques latins, II, S. 809
  • Ch.E. Murgia, Prolegomena to Servius, V, S. 37, 190
  • E.W.R. Naumann, Catalogus Librorum Manuscriptorum qui in Bibliotheca Senatoria Civitatis Lipsiensis asservantur, S. 19, Nr. LVIII
  • F. Pensel, Verzeichnis der deutschen mittelalterlichen Handschriften in der Universitätsbibliothek Leipzig, S. 312
  • J.J.H. Savage, HStCPh. 45 (1934), S. 180f.
  • G. Thilo - H. Hagen, Servii Grammatici qui feruntur in Vergilii Carmina Commentarii, I, S. LXXIXf.
  • StSG. IV, S. 484, Nr. 259.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/381 [Stand 26.09.2017].