BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 345d

Bibliothek Köln, Historisches Archiv
Signatur

Hss-Fragm. B 210

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 3. Nachtragsliste (1991)

Beschreibung

Fragmente; Pergament; 8 Blätter (4 Doppelblätter); äußeres Drittel von Blatt 1 abgeschnitten; die Blätter dienten als Einbandspiegel von 2 Foliobänden; Höhe: 28,5/29,0 cm; Breite: f. 1, 5, 6 13,0 cm; f. 2, 3, 4 19,5 cm; f. 7 19,0 cm; f. 8 14,5 cm; ehemals 30,0 x 19,5 cm; Zählung von 1 bis 8 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite. - Einrichtung: Schriftspiegel 20,5/21,0 x 12,0/12,5 cm; einspaltig; 24 Zeilen; Überschriften und Subskriptionen in roter Unziale; Seitentitel und Kapitelzahlen in roter Farbe, meist mit Verzierungen; kleine rote oder braune Initialen. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand etwa aus dem 2. Viertel des 9. Jahrhunderts; marginale und interlineare Glossierungen aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem die Fragmente stammen, der Schrift nach etwa im 2. Viertel des 9. Jahrhunderts in Westdeutschland entstanden.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • B. Bischoff, Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts, I, S. 407, Nr. 1962
  • J. Vennebusch, Die theologischen Handschriften des Stadtarchivs Köln, V, S. 97f.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/345d [Stand 23.09.2017].