BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 285 (I)

Bibliothek Innsbruck, Universitätsbibliothek
Signatur

355 [f. 1-69]

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 241

Digitalisat
  • 285 (I) Innsbruck, Universitätsbibliothek 355 [f. 1-69] (→ f. 69v)
Beschreibung

Teil 1 eines aus 4 Teilen bestehenden Sammelcodex [zu Teil 3 sieh BStK.-Nr. 285 (II)]; Pergament; 69 Blätter; 19,0 x 14,0 cm; Zählung von 1 bis 69 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; vorgängige Signatur R 7 auf dem Einbandrücken, CLI. E. 16 auf der Innenseite des vorderen Einbanddeckels. - Einrichtung: Schriftspiegel 13,5 x 10,0 cm; einspaltig; 27 Zeilen. - Schrift: Minuskel von mehreren Händen des 14. Jahrhunderts.

Geschichte

Teil 1 des Codex der Schrift nach im 14. Jahrhundert entstanden; später wurde er mit drei weiteren Teilen zu einem Sammelcodex vereinigt [sieh auch BStK.-Nr. 285 (II)]; ein Schenkungsvermerk auf der Innenseite des Vorderdeckels weist auf die Zisterzienserabtei Stams im Oberinntal in Tirol.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildung von f. 15v bei S. Stricker, Zur Edition althochdeutscher Glossen, 2007, S. 56; S. Stricker, Die Versus-Sachglossare, 2009, S. 697

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • E. Björkman, ZDW. 6 (1904-1905), S. 176
  • M. Gebhardt, Der Schlern 67 (1993), S. 617f.
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 161
  • Y.-F. Riou, RHT. 2 (1972), S. 19
  • StSG. IV, S. 468f., Nr. 241.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/285 (I) [Stand 25.09.2017].

Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 22.06.2016