BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 256

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

1395 [p. 450-455]

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 223

Digitalisat
  • 256 St. Gallen, Stiftsbibliothek 1395 [p. 450-455] (→ Codex)
Beschreibung

Fragment; Pergament; 3 Blätter; Teil 11 einer Fragmentensammlung, die 236 Blätter umfaßt; etwa 20,0/21,0 x 14,2/16,0 cm; Zählung von 450 bis 455 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Seite; p. 455 als 453c gezählt; moderner Pappeinband. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,0 x 14,0 cm; einspaltig; 24-27 Zeilen. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex, aus dem das Fragment stammt, der Schrift nach im 9. Jahrhundert entstanden; die Fragmentensammlung, zu der das Fragment heute als Teil 11 gehört, wurde 1822 in St. Gallen von Ildefons von Arx (1755-1833) angelegt.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildung von p. 451 in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2721

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • H. Brauer, Die Bücherei von St. Gallen, S. 43
  • D. Brearley, in: The Scriptures and Early Medieval Ireland, S. 13, 22
  • J. Duft, in: Sankt Gallus Gedenkbuch, S. 126
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 189
  • W.M. Lindsay, Notae Latinae, S. 485
  • K. Preisendanz, Die Reichenauer Handschriften, III, 2, S. 299
  • G. Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, S. 464, Nr. 1395
  • St. Sonderegger, Althochdeutsch in St. Gallen, S. 53f.
  • P. Vaciago, in: Les manuscrits des lexiques et glossaires, S. 134
  • C. Wich-Reif, Studien zur Textglossarüberlieferung, S. 342
  • StSG. IV, S. 461, Nr. 223.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/256 [Stand 20.11.2017].

Letzte Änderung: Brigitte Goebel, 01.02.2016