BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 203

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

215

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 175

Digitalisat
  • 203 St. Gallen, Stiftsbibliothek 215 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 208 Blätter; 29,5 x 20,5 cm; Zählung von 1 bis 417 von jüngerer Hand jeweils in der äußeren oberen Ecke der Seite; Zahl 383 in der Zählung übersprungen; mit Leder überzogene Holzdeckel; 4 Buckeln auf dem vorderen und 5 auf dem hinteren Einbanddeckel; 2 Schließen. - Einrichtung: Schriftspiegel 21,5 x 14,0 cm; einspaltig; 22 Zeilen; Überschriften in Capitalis rustica in roter Farbe; p. 2, 78, 156, 279 verzierte Initialen; marginal wenige kleine Federzeichnungen. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand des 10. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 10. Jahrhundert in der Benediktinerabtei St. Gallen entstanden; auch der Einband weist auf St. Gallen.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • H. Brauer, Die Bücherei von St. Gallen, S. 72
  • K. Halm, Verzeichniss der älteren Handschriften lateinischer Kirchenväter in den Bibliotheken der Schweiz, S. 139
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 185
  • E. Munding, Das Verzeichnis der St. Galler Heiligenleben, S. 17 und passim
  • P. Ochsenbein, in: P. Ochsenbein - K. Schmuki - C. Dora, Kirchenväter in St.Gallen, S. 66
  • G. Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, S. 77, Nr. 215
  • W. Schulte, Die althochdeutsche Glossierung der Dialoge Gregors des Großen, S. 83f.
  • StSG. IV, S. 445, Nr. 175.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/203 [Stand 26.09.2017].

Letzte Änderung: Christina Beer, 20.03.2017