BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 180

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

102

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 155

Digitalisat
  • 180 St. Gallen, Stiftsbibliothek 102 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 152 Blätter sowie je 1 zusätzliches ungezähltes Blatt vorne und hinten; 29,6/29,8 x 22,2/22,4 cm; Zählung von 1 bis 304 von jüngerer Hand jeweils am oberen Seitenrand; Zahl 172 bei der Zählung übersprungen; mit dunkelbraunem Leder überzogene Holzdeckel; 2 Schließen. - Einrichtung: Schriftspiegel 19,8 x 16,8/17,1 cm; einspaltig; 21 Zeilen; Überschriften in Capitalis rustica, zum Teil in Quadrata in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von einer Hand aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts; einige Notizen von der Hand Ekkeharts IV.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts unter Abt Hartmut (872-883) in der Benediktinerabtei St. Gallen entstanden; auch ein Eintrag im Bücherverzeichnis des Codex 728 aus dem 9. Jahrhundert weist darauf.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
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Letzte Änderung: Laura Potratzki, 13.06.2017