BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 147c

Bibliothek Erlangen, Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg
Signatur

Ms. 393

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 2. Nachtragsliste (1985) (Nr. 144a)

Digitalisat
  • 147c Erlangen, Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg Ms. 393 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 191 Blätter sowie je 1 zusätzliches kleineres Blatt nach f. 43 und 141; 24,0 x 11,7 cm; Zählung von 1 bis 191 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; mit braunem, blindgepreßtem Leder überzogene Holzdeckel; nur noch eine der ehemals 5 Buckeln erhalten; ehemals 2 Schließen. - Einrichtung: Schriftspiegel etwa 20,0 x 7,5/8,0 cm; einspaltig; f. 1-10 47 Zeilen; f. 11-191 34 Zeilen; f. 1v Federzeichnung des Vergil, mit roter, gelber, blauer und goldener Farbe verziert; Überschriften in Majuskeln, zum Teil in roter Farbe; f. 45v mit Tierköpfen verzierte Initiale in roter und goldener Farbe; zahlreiche, zum Teil leicht verzierte Initialen in roter Farbe. - Schrift: spätkarolingische Minuskel von mehreren Händen des 12./13. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 12./13. Jahrhundert entstanden; wahrscheinlich gelangte er von der markgräflichen Schlossbibliothek Ansbach in die Universitätsbibliothek Erlangen.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • H. Fischer, Die lateinischen Pergamenthandschriften der Universitätsbibliothek Erlangen, S. 466f.
  • E. Kyriss, in: Die Bilderhandschriften der Universitätsbibliothek Erlangen, S. 3
  • E. Lutze, in: Die Bilderhandschriften der Universitätsbibliothek Erlangen, S. 158.
  • B. Munk Olsen, L'étude des auteurs classiques latins, II, S. 716f.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/147c [Stand 20.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 23.03.2017