BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 59c

Bibliothek Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preussischer Kulturbesitz
Signatur

Ms. theol. lat. 2° 311

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - 3. Nachtragsliste (1991)

Beschreibung

Codex; Papier; 215 Blätter; 29,5 x 20,0 cm; Zählung von 1 bis 214 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; Zahl 196 zweimal verwendet, als 196 I und 196 II bezeichnet; Codex 1962 restauriert; mit hellem Leder überzogene Holzdeckel; eine Schließe. - Einrichtung f. 193v-195r: Schriftspiegel 22,5 x 13,5 cm; einspaltig; 21-25 Zeilen. - Schrift: f. 1r-198v von der Hand des Gerardus Fabri von 1422.

Geschichte

Codex der Schrift nach im 15. Jahrhundert entstanden, f. 1-198 1422; ein Besitzvermerk auf f. 196r weist auf Brandenburg; 1822 gelangte die Handschrift in die Königliche Bibliothek Berlin.

Inhalte
Links
Abbildungen

Abbildungen von f. 193v, 194r, 194v, 195r in BStK., Bd. VI, 2005, S. 2525, 2527, 2529, 2531

Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • B. Bischoff, Mittelalterliche Studien, II, S. 217
  • P. Gehring - W. Gebhardt, Scriptorium 13 (1959), S. 127
  • MBK., Ergänzungsband I, 3, S. 82
  • V. Rose, Verzeichniss der lateinischen Handschriften der Königlichen Bibliothek zu Berlin, II, S. 912-915, Nr. 829
  • J.B. Schneyer, Scriptorium 32 (1978), S. 245
  • F. Stegmüller, Repertorium biblicum medii aevi, V, Nr. 7404,4
  • W. Wegstein, in: Studia Linguistica et Philologica, S. 291
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/59c [Stand 25.09.2017].

Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 01.02.2016