BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 447

Glossierte Inhalte
  • 447, f. 19v-31v: Vergil, Eklogen
  • 447, f. 32r-64v: Vergil, Georgica
  • 447, f. 66r-214r: Vergil, Aeneis
  • Zahl und Art der Glossen

    Textglossierung: etwa 160 Glossen (f. 19v-209r) zu Vergil, Werke; davon 16 zu Eklogen, 49 zu Georgica und 95 zu Aeneis; 5 der Glossen (f. 103v, 111r, 111v, 113r) in bfk-Geheimschrift; Interpretamente vorwiegend interlinear, zum Teil auch marginal eingetragen; Glossen von wenigstens vier verschiedenen Händen, die auch die jeweilige marginale und interlineare lateinische Kommentierung vorgenommen haben; Hand A: f. 19v-40v, 199r-213v; Hand B: f. 41r-102v; Hand C: f. 103r-109v; Hand D: f. 109v-198v.

    Neufunde: In SchG. wird an 12 Stellen auf Neufunde zu Vergil, Aeneis hingewiesen; davon 9 Neufunde (f. 108v, 109v, 110r, 122r, 141r, 157v, 164v, 194r, 204r) interlinear und 3 Neufunde (f. 117v, 152r, 157v) marginal eingetragen.

    Zeit

    12. Jahrhundert

    Ort

    Möglicherweise in Freising eingetragen.

    Sprachgeographische Einordnung

    Alem. (nach J. Fasbender, S. 173-179; G. Müller - Th. Frings, S. 366; F. Simmler, S. 23); wohl alem. (nach G. Müller - Th. Frings, S. 87; H. Reutercrona, S. 145); obd. (nach H. Lohmeyer, S. 125, G. Müller - Th. Frings, S. 360).

    Edition

    StSG. II, S. 671-675 (Nr. DCCCLX); Berichtigungen und Nachträge bei H. Thoma, PBB. 85 (Halle 1963) S. 238f.; Edition der in SchG. gemeldeten Neufunde steht noch aus.

    Literatur zu den Glossen: Stand des Katalogs 2005
    Literatur zu den Glossen: Ergänzungen seit 2005
    Zitierempfehlung (HTML/XML)

    Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/447 [Stand 26.11.2020].

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    Letzte Änderung: Michaela Pölzl, 17.11.2020