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BStK.-Nr. 175 (II)

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

40 [p. 300 - 357]

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • 175 (II) St. Gallen, Stiftsbibliothek 40 [p. 300 - 357] (→ Codex)
Beschreibung

Codex aus 3 ursprünglich selbständigen Teilen; Teil 1: p. 1-167 [zu Teil 1 sieh BStK.-Nr. 175 (I)], Teil 2: p. 168-299, Teil 3: p. 300-357; 29 Blätter; 29,5/29,7 x 20,9/21,8 cm; Zählung von 1 bis 358 von jüngerer Hand jeweils am oberen Blattrand in roter Farbe; p. 81 doppelt gezählt; p. 187, 188 in der Zählung übersprungen; neuzeitlicher Einband; Holzdeckel; mit dunkelbraunem Leder überzogener Buchrücken; ehemals eine Schließe. - Einrichtung p. 300-357: Schriftspiegel 24,0/25,0 x 15,0/17,0 cm; einspaltig; 23-33 Zeilen; leicht verzierte Initialen. - Schrift: karolingische Minuskel; p. 300-357 von mehreren Händen aus der Mitte und der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile des Codex in verschiedenen Jahrhunderten entstanden, p. 300-357 Mitte und in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts in der Benediktinerabtei St. Gallen; auf St. Gallen weist auch der Besitzvermerk auf p. 3 sowie vermutlich ein Eintrag im Bücherverzeichnis des Codex 728 aus dem 9. Jahrhundert; auch im Verzeichnis von 1461 wird der Codex genannt.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/175 (II) [Stand 22.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 13.06.2017