BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 624

Bibliothek München, Bayerische Staatsbibliothek
Signatur

Clm 17143

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. 713

Beschreibung

Codex; Pergament; 144 Blätter; 24,0 x 17,0 cm; mit weißem Leder überzogener Holzdeckeleinband, der mit einfachen rechteckigen und rautenförmigen Strichlinien geschmückt ist; ehemals 2 Schließen; vorgängige Signatur Scheftlarn 143 auf dem Buchrücken erhalten. - Einrichtung: Schriftspiegel 17,0 x 11,7 cm; einspaltig; 26-28 Zeilen; abgesehen von einigen einfachen roten Initialen und Kapitelüberschriften kein Schmuck. - Schrift: verschiedene Hände des 12. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach wohl im 12. Jahrhundert in dem Prämonstratenserkloster Schäftlarn entstanden; im Zuge der Säkularisation gelangte die Handschrift 1803 in die heutige Bayerische Staatsbibliothek in München.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • F. Brunhölzl, Die Freisinger Dombibliothek, S. 388
  • Catalogus Codicum Latinorum Bibliothecae Regiae Monacensis, II, 3, S. 83, Nr. 662
  • P. Ruf, in: 1200 Jahre Kloster Schäftlarn, S. 22
  • U. Thies, Die volkssprachige Glossierung der Vita Martini, S. 508-511
  • F.J. Worstbrock, in: 2VL. XI, Sp. 721
  • StSG. IV, S. 67f., Nr. 713.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/624 [Stand 23.09.2017].