BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 360a

Bibliothek Wien, Österreichische Nationalbibliothek
Signatur

Cod. Ser. nova 3608 (früher Lambach, Handschriften- und Inkunabelsammlung des Stifts Lambach CIX)

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. II, S. VI; ausgeschlossen. - 2. Nachtragsliste (1985) (Nr. 359b)

Digitalisat
  • 360a Wien, Österreichische Nationalbibliothek Cod. Ser. nova 3608 (früher Lambach, Handschriften- und Inkunabelsammlung des Stifts Lambach CIX) (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 184 Blätter; 22,8 x 15,3 cm; mit grauem Leder überzogene Holzdeckel; 1 Schließe. - Einrichtung: mehrere Initialen in roter und schwarzer Federzeichnung; rote Absatzinitialen, rote Überschriften; manche Bücherüberschriften in abwechselnd schwarzen und roten Majuskeln, die Anfangszeilen auf gelbem Grund. - Schrift: romanische Buchschrift aus der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts in dem Benediktinerstift Lambach entstanden; 1953 erwarb die Österreichische Nationalbibliothek Wien den Codex von der Benediktinerabtei Lambach.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift
  • K. Holter, in: 900 Jahre Klosterkirche Lambach, S. 201f.
  • O. Mazal, Byzanz und das Abendland, S. 94, Nr. 47
  • O. Mazal - F. Unterkircher, Katalog der abendländischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek. „Series Nova“, II, 3, S. 154-157
  • F. Unterkircher, Inventar der illuminierten Handschriften, Inkunabeln und Frühdrucke der Österreichischen Nationalbibliothek, I, S. 185
  • D. Weber, Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, VI, 2, S. 426f.
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/360a [Stand 25.09.2017].